Block A – Ankommen & Wiederholung

Lernblock · Chemie LK · Jahrgang 12 · 13.08.–ca. 28.08.2026 · 7 Doppelstunden

Lernmaterialien

Zum Einstieg in den Kurs wiederholen wir zunächst chemisches Rechnen, Reaktionsgleichungen und die organischen Stoffklassen samt ihrer funktionellen Gruppen – die Grundlage für die Reaktionswege organischer Sauerstoffverbindungen, die uns dieses Halbjahr begleiten. Als Vorbereitung auf die MindMap gibt es zusätzlich Wiederholungs-Worksheets zu Alkanen und Alkanolen aus Jahrgang 11. Bearbeitet die Stationen in eurem Tempo über die sieben Doppelstunden. Die Seite lässt sich direkt am Bildschirm ausfüllen und am Ende als PDF exportieren.

Laufzettel Block A

Hakt jeden Punkt ab, sobald ihr ihn bearbeitet habt.

DSInhalt / Materialerledigt
DS 1Einstieg Chemisches Rechnen (Arbeitsblatt „AB_Chemisches_Rechnen", Lehrwerk Kap. 0.VI, S. 24)
DS 2Sicherheitsbelehrung, Kompetenzraster „vorher", Chemisches Rechnen fertigstellen (Selbstkontrolle mit Lösungsblatt)
DS 3Reaktionsgleichungen + Stoffklassen-Übersicht (Lehrwerk Kap. 0.VII, S. 26)
DS 4Funktionelle Gruppen (Lehrwerk Kap. 0.VII, S. 26–28) + Memory
DS 5MindMap erstellen (inkl. Wiederholung Alkane/Alkanole aus Jg. 11)
DS 6Puffer-Doppelstunde: offene Fragen, Rückstände aufholen, Vertiefung
DS 7Präsentation & Abschluss-Check

DS 1 – Einstieg Chemisches Rechnen

Stoffmenge, Masse & molare Masse

📖 Arbeitsblatt „AB_Chemisches_Rechnen" (von der Lehrkraft), Lehrwerk Kap. 0.VI, S. 24.

Die Stoffmenge n gibt an, wie viele Teilchen (Atome, Moleküle, Ionen) in einer Portion eines Stoffes enthalten sind. Einheit: mol. Ein Mol enthält immer 6,022·10²³ Teilchen (Avogadro-Konstante NA). Die molare Masse M gibt an, wie viel Gramm ein Mol eines Stoffes wiegt (Einheit g/mol) und entspricht zahlenmäßig der Molekülmasse in u. Zusammenhang: n = m / M.

Aufgabe: Berechne die Stoffmenge n von 36 g Wasser (M(H₂O) = 18 g/mol).

Kontrollfrage zum Freischalten: Wie viele Mol sind 36 g Wasser? (Zahl)

Bearbeitet danach das ausgeteilte Arbeitsblatt „AB_Chemisches_Rechnen" – dort folgen weitere Aufgaben zu Stoffmenge, molarer Masse und Konzentration.

DS 2 – Sicherheitsbelehrung, Kompetenzraster & Chemisches Rechnen (Fortsetzung)

Sicherheitsbelehrung
Zu Beginn des Schuljahres erfolgt die verpflichtende Sicherheitsbelehrung für den Chemieraum: Verhaltensregeln, Notausgänge/Fluchtwege, persönliche Schutzausrüstung sowie die GHS-Gefahrstoffkennzeichnung. Bestätigt eure Teilnahme mit Unterschrift auf dem Belehrungsprotokoll.
Kompetenzraster Block A – Einschätzung „vorher"

Schätzt jetzt zu Beginn von Block A ehrlich ein, wo ihr steht. Die Spalte „nachher" füllt ihr am Ende von Block A (DS 7) aus.

🟢 Kann ich sicher 🟡 Kann ich mit Hilfe 🔴 Muss ich noch üben
Ich kann …vorhernachher
… Stoffmenge, Masse und molare Masse ineinander umrechnen.
… Reaktionsgleichungen aufstellen und ausgleichen.
… die wichtigsten organischen Stoffklassen (Alkane, Alkene, Alkine, Alkanole, Alkanale, Alkanone, Alkansäuren) benennen und unterscheiden.
… die funktionelle Gruppe einer Stoffklasse zeichnen und die Namensbildung erklären.
… Strukturformeln organischer Moleküle richtig benennen (und umgekehrt).
… Van-der-Waals-Kräfte und Wasserstoffbrückenbindungen erklären und für Stoffeigenschaften (z. B. Siedetemperatur) nutzen.

Bei mehreren 🔴 in der Spalte „nachher": Sprich mit deiner Lehrkraft vor Beginn von Block B.

Chemisches Rechnen – Fortsetzung & Selbstkontrolle

Stellt das Arbeitsblatt „AB_Chemisches_Rechnen" fertig und kontrolliert eure Ergebnisse selbstständig mit dem Lösungsblatt der Lehrkraft.

DS 3 – Reaktionsgleichungen & Stoffklassen-Übersicht

📖 Lehrwerk Kap. 0.VII, S. 26.

Reaktionsgleichungen aufstellen und ausgleichen
Beim Ausgleichen einer Reaktionsgleichung dürfen nur die Koeffizienten (Zahlen vor den Formeln) verändert werden, niemals die tiefgestellten Indizes in den Formeln selbst. Auf beiden Seiten der Gleichung muss von jedem Element die gleiche Anzahl Atome stehen (Erhaltung der Masse/Atome).

Aufgabe: Gleiche die folgende Reaktionsgleichung aus (Bildung von Aluminiumoxid aus den Elementen):

Al + O₂ → Al₂O₃

Kontrollfrage zum Freischalten: Welcher Koeffizient steht vor Al₂O₃ in der ausgeglichenen Gleichung? (Zahl)

Stoffklassen-Übersicht

Referenztabelle für die wichtigsten organischen Stoffklassen dieses Halbjahres.

Stoffklassefunktionelle GruppeEndung / Beispiel
Alkanekeine (nur C–H, C–C)-an, z. B. Methan
AlkeneC=C-Doppelbindung-en, z. B. Ethen
AlkineC≡C-Dreifachbindung-in, z. B. Ethin
AlkanoleHydroxy-Gruppe –OH-ol, z. B. Ethanol
AlkanaleCarbonyl-Gruppe (endständig) –CHO-al, z. B. Ethanal
AlkanoneCarbonyl-Gruppe (mittelständig) >C=O-on, z. B. Propanon
AlkansäurenCarboxy-Gruppe –COOH-säure, z. B. Ethansäure

Kontrollfrage zum Freischalten: Welche funktionelle Gruppe kennzeichnet Alkansäuren? (ein Wort)

DS 4 – Funktionelle Gruppen + Memory

📖 Lehrwerk Kap. 0.VII, S. 26–28.

Funktionelle Gruppen im Überblick

📖 Arbeitsblatt „1_AB Funktionelle Gruppen" (von der Lehrkraft).

Tauscht man bei Alkan-Molekülen ein oder mehrere Wasserstoff-Atome gegen andere Atome oder Atomgruppen aus, ergeben sich Verbindungen mit charakteristischen Strukturen, Reaktionsverhalten und Stoffeigenschaften. Solche Atome bzw. Atomgruppen bezeichnet man als funktionelle Gruppen. An der funktionellen Gruppe lässt sich die Stoffklasse eines Moleküls erkennen.
StoffklasseFunktionelle GruppeNamenszusammensetzung
AlkeneC=C-DoppelbindungAlk + en, z. B. Ethen
AlkanoleHydroxy-Gruppe –OHAlkan + ol, z. B. Ethanol
AlkanaleCarbonyl-Gruppe (endständig) –CHOAlkan + al, z. B. Ethanal
AlkanoneCarbonyl-Gruppe (mittelständig) >C=OAlkan + on, z. B. Propanon
AlkansäurenCarboxy-Gruppe –COOHAlkan + säure, z. B. Ethansäure
EtherEther-Gruppe –O–Alkoxy + Alkan, z. B. Methoxymethan
EsterEster-Gruppe –COO–Alkan + oat / Alkansäure-…ester, z. B. Ethylethanoat (Essigsäureethylester)
Memory: Stoffklasse ↔ funktionelle Gruppe – als Tabelle

Ordne jeder Stoffklasse die passende funktionelle Gruppe zu. Zur vertieften Übung (Name ↔ Strukturformel für Alkane, Alkene, Alkine, Alkanole, Alkanale, Alkanone und Alkansäuren) nutzt das Arbeitsblatt „AB_Memory" (von der Lehrkraft).

StoffklasseFunktionelle Gruppe
Alkanole
Alkanale
Alkanone
Alkansäuren

Kontrollfrage zum Freischalten: Welche funktionelle Gruppe haben Alkanole? (ein Wort)

Vorbereitung für die MindMap: Wiederholung (Jg. 11)

Die folgenden Wiederholungs-Worksheets zu Alkanen und Alkanolen liefern euch Stoff und Beispiele für eure MindMap in DS 5.

Alkane – 1. Homologe Reihe & Nomenklatur
Alkane sind gesättigte, acyclische Kohlenwasserstoffe mit der allgemeinen Summenformel CnH2n+2. Sie bilden eine homologe Reihe: Jedes Glied unterscheidet sich vom vorherigen um eine CH₂-Gruppe. Die Namen der ersten Glieder (Methan, Ethan, Propan, Butan) sind Trivialnamen, ab Pentan folgen die griechischen Zahlwörter mit der Endung -an.

Aufgabe: Ein Alkan hat 6 Kohlenstoffatome. Bestimme die Summenformel.

Kontrollfrage zum Freischalten: Wie lautet die Summenformel für ein Alkan mit 6 C-Atomen?

Alkane – 2. Eigenschaften & zwischenmolekulare Kräfte
Alkan-Moleküle sind unpolar. Zwischen ihnen wirken nur schwache Van-der-Waals-Kräfte (London-Dispersionskräfte). Mit steigender Kettenlänge wächst die Kontaktfläche zwischen den Molekülen, die Van-der-Waals-Kräfte werden stärker – Schmelz- und Siedetemperaturen steigen daher innerhalb der homologen Reihe an.

Aufgabe: Sind Alkan-Moleküle polar oder unpolar?

Kontrollfrage zum Freischalten: Polar oder unpolar?

Alkane – 3. Verbrennung & Stöchiometrie
Alkane verbrennen bei ausreichender Sauerstoffzufuhr vollständig zu Kohlenstoffdioxid und Wasser (vollständige Verbrennung). Bei Sauerstoffmangel entstehen zusätzlich Kohlenstoffmonoxid und Ruß (unvollständige Verbrennung) – deutlich gefährlicher wegen der Giftigkeit von CO.

Aufgabe: Wie viel Mol CO₂ entstehen bei der vollständigen Verbrennung von 2 mol Methan?

Kontrollfrage zum Freischalten: Wie viel Mol CO₂ entstehen bei der vollständigen Verbrennung von 2 mol Methan? (Zahl)

Alkane – 4. Erdöl-Verarbeitung: Destillation, Cracken, Gaschromatographie
Rohöl wird durch fraktionierte Destillation aufgrund unterschiedlicher Siedetemperaturen der enthaltenen Kohlenwasserstoffe in einzelne Fraktionen getrennt (z. B. Benzin, Diesel, Schweröl). Durch Cracken werden größere, schwerflüchtige Kohlenwasserstoff-Moleküle durch Energiezufuhr (thermisch oder katalytisch) in kleinere, wirtschaftlich wertvollere Moleküle gespalten (z. B. für mehr Benzin aus schwereren Fraktionen). Die Gaschromatographie ist ein Analyseverfahren zur Auftrennung und Identifikation von Stoffgemischen – die Bestandteile wandern je nach Wechselwirkung mit der stationären Phase unterschiedlich schnell durch die Trennsäule.

Aufgabe: Welche physikalische Eigenschaft ist die Trenngröße bei der fraktionierten Destillation?

Kontrollfrage zum Freischalten: Welche Eigenschaft trennt die Fraktionen? (ein Wort)

Alkane – 5. Treibhauseffekt & alternative Kraftstoffe (BNE)
Die Verbrennung fossiler Kohlenwasserstoffe setzt CO₂ frei, das über Jahrmillionen im Erdöl gebunden war, und verstärkt den anthropogenen Treibhauseffekt. Alternative Kraftstoffe (Biodiesel, Wasserstoff, E-Fuels) sollen die CO₂-Bilanz verbessern – jede Alternative hat eigene Vor- und Nachteile bei Herstellung, Energiedichte und Verfügbarkeit.
Memory: Name ↔ Formel – als Tabelle

Ordne jeder Formel den passenden Namen zu.

FormelName
CH₄
C₂H₆
C₃H₈
C₄H₁₀

Kontrollfrage zum Freischalten: Welche Formel gehört zu Propan?

Alkanole – 1. Gärung & Alkohol im Alltag
Ethanol entsteht bei der alkoholischen Gärung aus Traubenzucker mithilfe von Hefen: C₆H₁₂O₆ → 2 C₂H₅OH + 2 CO₂. Ethanol begegnet uns im Alltag in Getränken, als Lösungsmittel und Desinfektionsmittel sowie als Biokraftstoff-Beimischung.
Alkanole – 2. Molekülstruktur des Ethanol-Moleküls
Ethanol lässt sich auf verschiedene Weisen darstellen: Summenformel C₂H₆O · Halbstrukturformel CH₃–CH₂–OH · Lewis-Schreibweise (zeigt alle Bindungs- und freien Elektronenpaare) · EPA-Modell (Elektronenpaarabstoßungsmodell) – erklärt die räumliche (tetraedrische) Struktur am C-Atom.

Qualitative Analyse: Ethanol lässt sich über den Nachweis von Kohlenstoff (CO₂-Bildung bei Verbrennung, Nachweis mit Kalkwasser) und Wasserstoff (H₂O-Bildung, Nachweis mit Kupfersulfat) als organische, wasserstoffhaltige Verbindung identifizieren.

Aufgabe: Welches Modell erklärt die räumliche Struktur organischer Moleküle?

Kontrollfrage zum Freischalten: Welches Modell erklärt die räumliche Struktur organischer Moleküle? (Abkürzung, 3 Buchstaben + „-Modell")

Alkanole – 3. Eigenschaften & Vergleich mit Wasser
Zwischen Alkanol-Molekülen wirken zusätzlich zu den Van-der-Waals-Kräften Wasserstoffbrückenbindungen über die OH-Gruppe – ähnlich wie bei Wassermolekülen. Deshalb haben Alkanole deutlich höhere Siedetemperaturen als vergleichbar große Alkane. Kurzkettige Alkanole (Methanol bis Propanol) sind zudem beliebig mit Wasser mischbar, weil die OH-Gruppe Wasserstoffbrücken zum Wasser ausbilden kann.

Aufgabe: Warum ist Ethanol mit Wasser mischbar, ein langkettiges Alkanol dagegen kaum? Nenne den entscheidenden Grund in einem Wort/kurzen Ausdruck.

Alkanole – 4. Homologe Reihe, Nomenklatur & Strukturisomerie
Alkanole bilden ebenfalls eine homologe Reihe (Methanol, Ethanol, Propanol, Butanol, …), Namen durch Anhängen der Endung -ol an den Alkan-Stamm. Ab Propanol gibt es Strukturisomere: Bei der Stellung der OH-Gruppe unterscheidet man primäre, sekundäre und tertiäre Alkanole je nachdem, wie viele weitere C-Atome am OH-tragenden C-Atom hängen.

Aufgabe: Propan-2-ol – ist die OH-Gruppe hier primär, sekundär oder tertiär gebunden?

Kontrollfrage zum Freischalten: An wievielten C-Atom sitzt die OH-Gruppe bei Propan-2-ol? (Zahl)

Alkanole – 5. Oxidation der Alkanole
Schema der Oxidationsreihe der Alkanole: primäres Alkanol zu Alkanal zu Alkansäure, sekundäres Alkanol zu Alkanon, tertiäres Alkanol nicht oxidierbar
Bei der Oxidation eines Alkanols werden formal Wasserstoff-Atome entzogen (Elektronenübertragung, erkennbar an der Änderung der Oxidationszahl am C-Atom). Alkanole lassen sich je nach Bindungstyp der OH-Gruppe unterschiedlich weit oxidieren: Primäre Alkanole werden über das Alkanal zur Alkansäure oxidiert, sekundäre Alkanole nur zum Alkanon (Keton, dann Stopp), tertiäre Alkanole lassen sich gar nicht oxidieren, da am OH-tragenden C-Atom kein H-Atom mehr zur Verfügung steht.
Nachweis: Fehling- bzw. Benedict-Probe – Alkanale reagieren positiv (Ziegelrot), Alkanone negativ (keine Reaktion), da nicht weiter oxidierbar.

Aufgabe: Ein sekundäres Alkanol wird oxidiert – zu welcher Stoffklasse führt die Oxidation?

Kontrollfrage zum Freischalten: Zu welcher Stoffklasse wird ein sekundäres Alkanol oxidiert? (ein Wort)

Alkanole – 6. Alkohol im Körper – Bewertungskompetenz
Kein reines Sachwissen – hier geht's um Einschätzen und Bewerten.
Rauschwirkung von Ethanol: Enthemmung, Fahruntüchtigkeit (Promillegrenzen), Suchtpotenzial/Abhängigkeit. Physiologischer Abbau: Ethanol wird in der Leber zu Acetaldehyd oxidiert (giftiger als Ethanol selbst), dann weiter zu Essigsäure – erklärt Kater-Symptome. Methanol-Vergiftung: Methanol wird im Körper zu Formaldehyd und Ameisensäure oxidiert – beide deutlich toxischer als die Ethanol-Abbauprodukte, können zur Erblindung führen. Deshalb: Methanol ist ein Zellgift, kein Genussmittel.

Aufgabe (Bewertung): Reflektiert: Wo begegnet euch die Frage nach verantwortungsvollem Umgang mit Alkohol im Alltag (Straßenverkehr, Feiern, Werbung)? Nimm zusätzlich begründet Stellung: Warum ist Methanol im Körper viel gefährlicher als Ethanol, obwohl beide chemisch sehr ähnlich sind?

Memory: Alkanol-Typ ↔ Oxidationsprodukt – als Tabelle

Ordne jedem Alkanol-Typ das Oxidationsprodukt zu.

Alkanol-TypOxidationsprodukt
primäres Alkanol
sekundäres Alkanol
tertiäres Alkanol

Kontrollfrage zum Freischalten: Ist ein tertiäres Alkanol unter normalen Bedingungen oxidierbar? (ja/nein)

DS 5 – MindMap erstellen

MindMap-Auftrag

Aufgabe: Erstellt eine ausführliche MindMap zu ausgewählten Themen aus der Einführungsphase. Nutzt Beispiele zur Veranschaulichung und stellt euch auf eine kurze Präsentation ein.

Wählt Schwerpunkte aus den folgenden Themenfeldern (nicht alles muss gleich ausführlich sein):

ThemenfeldStichpunkte
Alkane/Alkohole allgemeinVerbrennung, Reaktionsgleichung, Nachweisverfahren der Produkte, CO₂-Ausstoß berechnen, fraktionierte Destillation, Struktur-/Halbstruktur-/Skelettformel
Homologe Reihen & BenennungHomologe Reihe der Alkane, Benennung n-Alkane, verzweigte Alkane, Siedetemperatur, Löslichkeit, Viskosität
Alkanole (Alkohole)Homologe Reihe, Benennung, ein-/zwei-/dreiwertige Alkohole, primäre/sekundäre/tertiäre Alkohole, Siedetemperatur im Vergleich zu Alkanen, Oxidation mit Kupferoxid, Aldehyd/Alkansäure/Keton
Zwischenmolekulare Kräfte & BindungVan-der-Waals-Kräfte, Wasserstoffbrückenbindungen, Oxidationszahlen, Elektronegativität, unpolar/polar

Max. 8 MB pro Datei. Wird nur lokal in deinem Browser gespeichert.

DS 6 – Puffer-Doppelstunde

Diese Doppelstunde ist als Puffer eingeplant: offene Fragen klären, Rückstände aus DS 1–5 aufholen, bei Bedarf Vertiefung einzelner Themen.

DS 7 – Präsentation & Abschluss-Check

Präsentiert eure MindMaps aus DS 5 im Kurs. Füllt danach im Abschnitt „DS 2 – Sicherheitsbelehrung, Kompetenzraster & Chemisches Rechnen" die Spalte „nachher" des Kompetenzrasters aus.

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